Donnerstag, 20. August 2009


"Der große Sinn ward verlassen; nun gab es Sittlichkeit und Pflicht.
Klugheit und Erkenntnis kamen auf; nun gab es die großen Lügen.
Die Blutsverwandten wurden uneins; nun gab es Kindespflicht und Liebe. Die Staaten kamen in Verwirrung und Unordnung; nun gab es treue Diener".(Lao Tse)

Es gibt viele Erklärungen für die selbe Sache, das selbe Ereignis:
Für den Taoismus ist das entscheidende Element die Spaltung, der Verlust des Sinnes;

für die Antike, der Sturz aus dem Pleroma;
in der Kabbala ist es das zerbrechen der Gefäße, das ursprüngliche Tohuwabohu;
für das Christentum, das essen vom Baum der Erkenntnis.

In der modernen Wissenschaft ist es die strenge Trennung von beobachtendem Subjekt und beobachtetem Objekt (dem Gegen - Stand);

eine Trennung, auf deren Absurdität bereits Schrödinger verwies, als er feststellte, daß eine vom subjektivem völlig gereinigte Objektwelt eben deswegen nichtmehr beobachtbar wäre.

Das erinnert mich an meine Schulzeit,- mein Lieblingsfach > Gesellschaftswissenschaften<; wollte mir schon damals die "Welt" erklären. Allerdings ging ich damals (marxistisch) von einer anderen Wirklichkeit aus; dem objektiven; bzw. dem subjektiven Idealismus, was sich für mich später als falsch herausstellen sollte.

Das Dinge vor mir fortlaufen, sobald ich sie bekommen möchte; dass jegliche Art von Vermeidung zum Gegenteil wirkt und das alles, was ich vermeiden wollte, eintrat, sollte mein Weltbild, nach vielen Jahren korrigieren.
Da liegt etwas im Wesen der versuchten Vollkommenheit, das in Unvollkommenheit führt, drängt sich dem heutigen Menschen, immer unleugbarer auf.
Diese >Einsicht< erzeugt bei der Masse allerdings kein Umdenken, sondern lediglich die Annahme, das noch mehr von dem selben(!) getan werden muss!
Und es wird gestaunt, das nicht nur wissenschaftliche, sondern auch gesellschaftliche und persönliche Konstruktionen zu einer Wirklichkeit führen, die das genaue Gegenteil, des erhofften Idealzustandes ist.

So beginnt die Medizin zur Krankheit bei - zu - tragen;immer spezialisiertere Schulen bringen immer mehr mittelmäßige Schüler hervor;Kommunikationstraining, Kuschelgruppen, Psychiatrien und diverse Selbsthilfeorganisationen, machen den Menschen zum Taubstummen und Blinden - die allgemeine Verblödung durch "Wissen" nimmt ihren weiteren Lauf.
Auffällig ist mir auch, dass immer schnellere Verkehrsmittel und andere "zeitsparende" Errungenschaften, dem Menschen immer weniger Zeit für sich selbst lassen.
Mehr Sozialeinrichtungen, Justiz und Gefängnisse; mehr Kliniken, bescheren uns mehr Inkompetenz, sogenannte Verbrecher, Handlungsunfähige und Kranke.

Weitere, soziale/demokratische "Fortschritte", werden auf solchem Wege zur weiteren Einengung des Menschen führen.
"Zu denken, dass ich nicht mehr an Dich denken will,bedeutet immer nochan Dich zu denken.So will ich denn versuchen,nicht mehr zu denken,dass ich nicht mehr an Dich denken will". (aus dem Zenbuddhismus).

Der Eingangs erwähnten Ausspruch des Lao Tse beschreibt einen Lebenspunkt, andem der Mensch, also Du, alles Geschehen, alle Dinge veräußert hast.Seitdem bist Du am ackern, um Deine Welt zu sichern; zu ver-bessern und kontrollierbar zu machen.
Heute steckt der Mensch im allgemeinen, in seinen, sich selbst zuzuschreibenden; sich selbst erfüllenden Prophezeiungen von Scheinwahrheiten.
"Der große Sinn ward verlassen; nun gab es Sittlichkeit und Pflicht.
Klugheit und Erkenntnis kamen auf; nun gab es die großen Lügen.
Die Blutsverwandten wurden uneins; nun gab es Kindespflicht und Liebe. Die Staaten kamen in Verwirrung und Unordnung; nun gab es treue Diener".(Lao Tse)

Es gibt viele Erklärungen für die selbe Sache, das selbe Ereignis:
Für den Taoismus ist das entscheidende Element die Spaltung, der Verlust des Sinnes;

für die Antike, der Sturz aus dem Pleroma;
in der Kabbala ist es das zerbrechen der Gefäße, das ursprüngliche Tohuwabohu;
für das Christentum, das essen vom Baum der Erkenntnis.

In der modernen Wissenschaft ist es die strenge Trennung von beobachtendem Subjekt und beobachtetem Objekt (dem Gegen - Stand);

eine Trennung, auf deren Absurdität bereits Schrödinger verwies, als er feststellte, daß eine vom subjektivem völlig gereinigte Objektwelt eben deswegen nichtmehr beobachtbar wäre.

Das erinnert mich an meine Schulzeit,- mein Lieblingsfach > Gesellschaftswissenschaften<; wollte mir schon damals die "Welt" erklären. Allerdings ging ich damals (marxistisch) von einer anderen Wirklichkeit aus; dem objektiven; bzw. dem subjektiven Idealismus, was sich für mich später als falsch herausstellen sollte.

Das Dinge vor mir fortlaufen, sobald ich sie bekommen möchte; dass jegliche Art von Vermeidung zum Gegenteil wirkt und das alles, was ich vermeiden wollte, eintrat, sollte mein Weltbild, nach vielen Jahren korrigieren.
Da liegt etwas im Wesen der versuchten Vollkommenheit, das in Unvollkommenheit führt, drängt sich dem heutigen Menschen, immer unleugbarer auf.
Diese >Einsicht< erzeugt bei der Masse allerdings kein Umdenken, sondern lediglich die Annahme, das noch mehr von dem selben(!) getan werden muss!
Und es wird gestaunt, das nicht nur wissenschaftliche, sondern auch gesellschaftliche und persönliche Konstruktionen zu einer Wirklichkeit führen, die das genaue Gegenteil, des erhofften Idealzustandes ist.

So beginnt die Medizin zur Krankheit bei - zu - tragen;immer spezialisiertere Schulen bringen immer mehr mittelmäßige Schüler hervor;Kommunikationstraining, Kuschelgruppen, Psychiatrien und diverse Selbsthilfeorganisationen, machen den Menschen zum Taubstummen und Blinden - die allgemeine Verblödung durch "Wissen" nimmt ihren weiteren Lauf.
Auffällig ist mir auch, dass immer schnellere Verkehrsmittel und andere "zeitsparende" Errungenschaften, dem Menschen immer weniger Zeit für sich selbst lassen.
Mehr Sozialeinrichtungen, Justiz und Gefängnisse; mehr Kliniken, bescheren uns mehr Inkompetenz, sogenannte Verbrecher, Handlungsunfähige und Kranke.

Weitere, soziale/demokratische "Fortschritte", werden auf solchem Wege zur weiteren Einengung des Menschen führen.
"Zu denken, dass ich nicht mehr an Dich denken will,bedeutet immer nochan Dich zu denken.So will ich denn versuchen,nicht mehr zu denken,dass ich nicht mehr an Dich denken will". (aus dem Zenbuddhismus).

Der Eingangs erwähnten Ausspruch des Lao Tse beschreibt einen Lebenspunkt, andem der Mensch, also Du, alles Geschehen, alle Dinge veräußert hast.Seitdem bist Du am ackern, um Deine Welt zu sichern; zu ver-bessern und kontrollierbar zu machen.
Heute steckt der Mensch im allgemeinen, in seinen, sich selbst zuzuschreibenden; sich selbst erfüllenden Prophezeiungen von Scheinwahrheiten.
"Der große Sinn ward verlassen; nun gab es Sittlichkeit und Pflicht.
Klugheit und Erkenntnis kamen auf; nun gab es die großen Lügen.
Die Blutsverwandten wurden uneins; nun gab es Kindespflicht und Liebe. Die Staaten kamen in Verwirrung und Unordnung; nun gab es treue Diener".(Lao Tse)

Es gibt viele Erklärungen für die selbe Sache, das selbe Ereignis:
Für den Taoismus ist das entscheidende Element die Spaltung, der Verlust des Sinnes;

für die Antike, der Sturz aus dem Pleroma;
in der Kabbala ist es das zerbrechen der Gefäße, das ursprüngliche Tohuwabohu;
für das Christentum, das essen vom Baum der Erkenntnis.

In der modernen Wissenschaft ist es die strenge Trennung von beobachtendem Subjekt und beobachtetem Objekt (dem Gegen - Stand);

eine Trennung, auf deren Absurdität bereits Schrödinger verwies, als er feststellte, daß eine vom subjektivem völlig gereinigte Objektwelt eben deswegen nichtmehr beobachtbar wäre.

Das erinnert mich an meine Schulzeit,- mein Lieblingsfach > Gesellschaftswissenschaften<; wollte mir schon damals die "Welt" erklären. Allerdings ging ich damals (marxistisch) von einer anderen Wirklichkeit aus; dem objektiven; bzw. dem subjektiven Idealismus, was sich für mich später als falsch herausstellen sollte.

Das Dinge vor mir fortlaufen, sobald ich sie bekommen möchte; dass jegliche Art von Vermeidung zum Gegenteil wirkt und das alles, was ich vermeiden wollte, eintrat, sollte mein Weltbild, nach vielen Jahren korrigieren.
Da liegt etwas im Wesen der versuchten Vollkommenheit, das in Unvollkommenheit führt, drängt sich dem heutigen Menschen, immer unleugbarer auf.
Diese >Einsicht< erzeugt bei der Masse allerdings kein Umdenken, sondern lediglich die Annahme, das noch mehr von dem selben(!) getan werden muss!
Und es wird gestaunt, das nicht nur wissenschaftliche, sondern auch gesellschaftliche und persönliche Konstruktionen zu einer Wirklichkeit führen, die das genaue Gegenteil, des erhofften Idealzustandes ist.

So beginnt die Medizin zur Krankheit bei - zu - tragen;immer spezialisiertere Schulen bringen immer mehr mittelmäßige Schüler hervor;Kommunikationstraining, Kuschelgruppen, Psychiatrien und diverse Selbsthilfeorganisationen, machen den Menschen zum Taubstummen und Blinden - die allgemeine Verblödung durch "Wissen" nimmt ihren weiteren Lauf.
Auffällig ist mir auch, dass immer schnellere Verkehrsmittel und andere "zeitsparende" Errungenschaften, dem Menschen immer weniger Zeit für sich selbst lassen.
Mehr Sozialeinrichtungen, Justiz und Gefängnisse; mehr Kliniken, bescheren uns mehr Inkompetenz, sogenannte Verbrecher, Handlungsunfähige und Kranke.

Weitere, soziale/demokratische "Fortschritte", werden auf solchem Wege zur weiteren Einengung des Menschen führen.
"Zu denken, dass ich nicht mehr an Dich denken will,bedeutet immer nochan Dich zu denken.So will ich denn versuchen,nicht mehr zu denken,dass ich nicht mehr an Dich denken will". (aus dem Zenbuddhismus).

Der Eingangs erwähnten Ausspruch des Lao Tse beschreibt einen Lebenspunkt, andem der Mensch, also Du, alles Geschehen, alle Dinge veräußert hast.Seitdem bist Du am ackern, um Deine Welt zu sichern; zu ver-bessern und kontrollierbar zu machen.
Heute steckt der Mensch im allgemeinen, in seinen, sich selbst zuzuschreibenden; sich selbst erfüllenden Prophezeiungen von Scheinwahrheiten.